Rassismus

Unter diesem Punkt sind Artikel zu finden, die sich mit konkreten Fällen von Rassismus auseinandersetzen.





    Eine der Vorteile von sozialen Netzwerken wie Facebook ist es, dass die Vernetzung mit Leuten, welche die gleichen Interessen und Werte vertreten, schnell und unkompliziert möglich ist. So wurde im letzten Sommer auch die Lichterkette um das Parlament zum größten Teil über Facebook koordiniert und war auch ein großer Erfolg.
    Von Lokalen wegen der Hautfarbe abge­wiesen zu werden widerspricht dem Gesetz, zum Recht zu kommen ist aber schwierig
    Herr P. unterrichtet als Gastprofessor an einer österreichischen Universität. Als Gast aber ist er nicht überall gern gesehen: Gleich von zwei Lokalen weiß er zu berichten, in die er aufgrund seiner Hautfarbe nicht hineingelassen wurde. "Wir wollen keine Drogendealer", habe ihm der Türsteher eines der beiden Lokale erklärt. Erlaubt ist diese Diskriminierung an der Eingangstür von Lokalen nicht. Dennoch geschieht es immer wieder, wie die Meldungen der Fälle beim Antirassismus-Verein ZARA belegen: "Eine zeitlang war es ruhiger, aber in letzter Zeit melden wieder öfter Menschen solche Fälle bei uns", berichtet Pressesprecherin Karin Bischof.
    In Graz müssen sich zwei Polizisten vor dem Unabhängigen Verwaltungssenat verantworten. Sie sollen einem Inder ohne ausreichenden Grund Pfefferspray in die Augen gesprüht und ihn zu Boden geworfen haben.

    Der Fall Bakary J.

    Haben vier Polizisten den Schubhäftling Bakary J. in einer Lagerhalle misshandelt und gequält? Diese Frage muss nun ein Gericht klären.
    Von 13. April bis 30.August 2006 hat es geheissen, nein. Der Afrikaner hat sich selbst verletzt, als er versucht hat zu fliehen. Heute
    bekannten sich die WEGA Beamten überraschend schuldig. 







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