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	<title>Ausländer &#38; Migranten Magazin in Österreich</title>
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		<title>Fronleichnam</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Fronleichnam ist ein katholischer Feiertag. Im Englischen heißt dieser Feiertag Corpus Christi. In Österreich ist dieser Tag, der am 60. Tag nach dem Ostersonntag gefeiert wird, gesetzlich arbeitsfrei. In Deutschland ist Fronleichnam nur in einem Teil der Bundesländer gesetzlicher Feiertag, in den übrigen Bundesländern gibt es dazu Sonderregelungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="AWD_like_button "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.auslaender.at%2Ffronleichnam&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=arial&amp;height=40" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:40px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p>Fronleichnam ist ein katholischer Feiertag. Im Englischen heißt dieser Feiertag Corpus Christi. In Österreich ist dieser Tag, der am 60. Tag nach dem Ostersonntag gefeiert wird, gesetzlich arbeitsfrei. In Deutschland ist Fronleichnam nur in einem Teil der Bundesländer gesetzlicher Feiertag, in den übrigen Bundesländern gibt es dazu Sonderregelungen.</p>
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		<title>Christi Himmelfahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Christi Himmelfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Feiertag, der in Österreich, Deutschland, sowie im Großteil der Europäischen Union gesetzlich arbeitsfrei ist, feiern Christen die Rückkehr von Jesus Christus in den Himmel. Dieser Feiertag gehört zum sogenannten Osterkreis und wird 39. Tage nach dem Ostersonntag gefeiert. Das Datum des Feiertags ist beweglich und liegt zwischen Ende April und Anfang Juni. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="AWD_like_button "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.auslaender.at%2Fchristi-himmelfahrt&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=arial&amp;height=40" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:40px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p>An diesem Feiertag, der in Österreich, Deutschland, sowie im Großteil der Europäischen Union gesetzlich arbeitsfrei ist, feiern Christen die Rückkehr von Jesus Christus in den Himmel. Dieser Feiertag gehört zum sogenannten Osterkreis und wird 39. Tage nach dem Ostersonntag gefeiert. Das Datum des Feiertags ist beweglich und liegt zwischen Ende April und Anfang Juni.</p>
<p>Die Woche, in die Christi Himmelfahrt fällt, wird unter anderem Gangwoche, Betwoche oder Bittwoche genannt, weil in vielen Ortschaften in dieser Woche Bittprozessionen üblich sind. Dabei gehen gläubige Christen in einer Prozession eine bestimmte Route ab, wobei sie in der Regel an verschiedenen Stationen aus der Bibel lesen und Fürbitten halten.</p>
<b>Eingehende Suchanfragen</b><ul><li>umut dag kuma rassismus</li><li>Fürbitten Himmelfahrt</li><li>umzug christi himmelfahrt</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Studie belegt Diskriminierung junger MigrantInnen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AK]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer]]></category>
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		<category><![CDATA[migrantinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie der Arbeiterkammer Wien belegt, dass junge MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt diskriminiert werden. Trotz ähnlich guter Ausbildung wie österreichische Jugendliche sind sie doppelt so oft unter ihrem Ausbildungsniveau beschäftigt und üben dreimal häufiger Hilfstätigkeiten aus. Obwohl das Interesse an Weiterbildung unter jungen MigrantInnen höher ist, als unter ÖsterreicherInnen, nehmen sie seltener Weiterbildungsangebote wahr. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="AWD_like_button "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.auslaender.at%2Fstudie-belegt-diskriminierung-junger-migrantinnen&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=arial&amp;height=40" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:40px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p>Eine Studie der Arbeiterkammer Wien belegt, dass junge MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt diskriminiert werden. Trotz ähnlich guter Ausbildung wie österreichische Jugendliche sind sie doppelt so oft unter ihrem Ausbildungsniveau beschäftigt und üben dreimal häufiger Hilfstätigkeiten aus. Obwohl das Interesse an Weiterbildung unter jungen MigrantInnen höher ist, als unter ÖsterreicherInnen, nehmen sie seltener Weiterbildungsangebote wahr. Auch von der arbeitslosigkeit sind sie häufiger betroffen.</p>
<p><span style="font-size: 10px;">Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120514_OTS0071/ak-studie-talente-von-jungen-migrantinnen-nicht-verschleudern</span></p>
<b>Eingehende Suchanfragen</b><ul><li>ak wien diskriminierung 2012</li><li>diskriminierung ausländer</li><li>diskriminierung von migranten in österreich</li><li>österreichische magazine für jugendliche</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Pfingsten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Pfingsten]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfingsten ist ein christliches Fest, bei dem die Entsendung des Heiligen Geistes zu den Jüngern und Aposteln gefeiert wird. In manchen Ländern, zum Beispiel in Russland, heißt dieser Feiertag daher auch Tag der Heiligen Dreifaltigkeit. An diesem Tag wurde aus christlicher Sicht die Kirche gegründet. Pfingsten hat seinen Ursprung im jüdischen Fest Schawuot, das die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="AWD_like_button "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.auslaender.at%2Fpfingsten&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=arial&amp;height=40" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:40px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p>Pfingsten ist ein christliches Fest, bei dem die Entsendung des Heiligen Geistes zu den Jüngern und Aposteln gefeiert wird. In manchen Ländern, zum Beispiel in Russland, heißt dieser Feiertag daher auch Tag der Heiligen Dreifaltigkeit. An diesem Tag wurde aus christlicher Sicht die Kirche gegründet. Pfingsten hat seinen Ursprung im jüdischen Fest Schawuot, das die Offenbarung der Tora feiert.</p>
<p>Pfingstmontag ist ein gesetzlicher Feiertag und arbeitsfrei in Österreich, Deutschland, Teilen der Schweiz und anderen Ländern Europas. Allerdings wurde er in letzter Zeit in einigen Ländern wieder abgeschafft.</p>
<p>Pfingsten ist ein beweglicher Feiertag. Das bedeutet, dass das Pfingstdatum von Jahr zu Jahr unterschiedlich ist. Es wird im Mai oder Juni am 50. Tag nach dem Ostersonntag begangen und daher stammt auch der Name des Festes. Pfingsten leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet &#8220;der fünfzigste Tag&#8221;.</p>
<p>In Österreich und Teilen Deutschlands gibt es in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag die Tradition der &#8220;Unruhnacht&#8221;. Zu Pfingsten findet in Teilen Deutschlands auch das &#8220;Birkenstecken&#8221; statt.</p>
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		<title>Unruhnacht</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Traditionen und Brauchtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Unruhnacht, auch Störnacht oder Bosheitsnacht genannt, kann für viele ahnungslose MigrantInnen und BesucherInnen in Österreich und Teilen Deutschlands zu einer bösen Überrraschung werden. Obwohl die heutige Form von der ursprünglichen Bedeutung des Brauchtums stark abweicht, wird diese alte Tradition vor allem auf dem Land in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag noch oft praktiziert. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="AWD_like_button "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.auslaender.at%2Funruhnacht&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=arial&amp;height=40" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:40px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p>Unruhnacht, auch Störnacht oder Bosheitsnacht genannt, kann für viele ahnungslose MigrantInnen und BesucherInnen in Österreich und Teilen Deutschlands zu einer bösen Überrraschung werden. Obwohl die heutige Form von der ursprünglichen Bedeutung des Brauchtums stark abweicht, wird diese alte Tradition vor allem auf dem Land in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag noch oft praktiziert.</p>
<p>In dieser Nacht spielen vor allem jugendliche Dorfbewohner ihren Nachbarn mehr oder weniger böse Streiche. Gegenstände, die nicht festgemacht sind können weggenommen und versteckt oder auf dem Dorfplatz abgestellt werden. Auch werden manchmal Tür- oder Geschäftsschilder vertauscht oder verunstaltet, Hauseingänge blockiert oder Türklinken mit Zahnpasta eingerieben.</p>
<p>Wie viel Unfug die Jugendlichen tatsächlich anstellen variiert von Gemeinde zu Gemeinde. Wir empfehlen jedoch allgemein solche Gegenstände wie Gartenmöbel, Blumenkisten, Mülltonnen und vor allem Fahrräder in dieser Nacht abzusperren.</p>
<b>Eingehende Suchanfragen</b><ul><li>österreichische Traditionen Pfingsten</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Feiertage in Österreich</title>
		<link>http://www.auslaender.at/feiertage-in-osterreich</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsfrei]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[full-image]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektivvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[KV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Feiertage in Österreich kann man in zwei Gruppen einteilen. Auf der einen Seite gibt es arbeitsfreie Feiertage, die entweder gesetzlich oder durch einen Kolektivvertrag bestimmt werden. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Tage, die eine besondere Bedeutung haben, aber nicht arbeitsfrei sind. Die meisten arbeitsfreien gesetzlichen Feiertage, welche bundesweit gelten, sind historisch bedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="AWD_like_button "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.auslaender.at%2Ffeiertage-in-osterreich&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=arial&amp;height=40" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:40px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p>Die Feiertage in Österreich kann man in zwei Gruppen einteilen. Auf der einen Seite gibt es arbeitsfreie Feiertage, die entweder gesetzlich oder durch einen Kolektivvertrag bestimmt werden. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Tage, die eine besondere Bedeutung haben, aber nicht arbeitsfrei sind.</p>
<p><a href="http://www.auslaender.at/wp-content/uploads/2012/05/kalender.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2971" style="margin-bottom: 15px; margin-right: 15px;" title="kalender" src="http://www.auslaender.at/wp-content/uploads/2012/05/kalender-300x225.jpg" alt="" width="250" /></a>Die meisten arbeitsfreien gesetzlichen Feiertage, welche bundesweit gelten, sind historisch bedingt kirchliche Feiertage, z.B. Weihnachten, Ostermontag oder Fronleichnam. Neben christlichen, vor allem katholischen Feiertagen, sind bundesweit der Neujahrstag 1. Jänner, der Staatsfeiertag am 1. Mai und der Nationalfeiertag am 26. Oktober arbeitsfrei. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, sind der 24. und der 31. Dezember keine Feiertage. In den meisten Kolektivverträgen wird lediglich ein früherer Dienstschluss für diese beiden Tage vereinbart. Außerdem haben einige Bundesländer eigene Feiertage eingeführt. Diese gelten jedoch meistens nur für Ämter, Behörden und Schulen.</p>
<p>Beispiele für nicht gesetzlich anerkannte Feiertage sind Muttertag, Vatertag, internationaler Frauentag, u. v. m.</p>
<p>Außerdem gibt es in Österreich gesetzlich anerkannte Gedenktage, die nicht arbeitsfrei sind. So z. B. ist seit 1998 der 5. Mai ein Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die einzelnen Feiertage in Österreich.</strong></p>
<p><strong>Folgende Feiertage gelten bundesweit und sind arbeitsfrei:</strong></p>
<table style="width: 450px; height: 232px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Neujahr</td>
<td>1. Jänner</td>
</tr>
<tr>
<td>Heilige Drei Könige</td>
<td>6. Jänner</td>
</tr>
<tr>
<td>Ostermontag</td>
<td>(beweglich im März oder April)</td>
</tr>
<tr>
<td>Staatsfeiertag</td>
<td>1. Mai</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Christi Himmelfahrt" href="http://www.auslaender.at/christi-himmelfahrt">Christi Himmelfahrt</a></td>
<td>(beweglich im April, Mai oder Juni)</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Pfingsten" href="http://www.auslaender.at/pfingsten">Pfingstmontag</a></td>
<td>(beweglich im Mai oder Juni)</td>
</tr>
<tr>
<td>Fronleichnam</td>
<td>(beweglich im Mai oder Juni)</td>
</tr>
<tr>
<td>Mariä Himmelfahrt</td>
<td>15. August</td>
</tr>
<tr>
<td>Nationalfeiertag</td>
<td>26. Oktober</td>
</tr>
<tr>
<td>Allerheiligen</td>
<td>1. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Mariä Empfängnis</td>
<td>8. Dezember</td>
</tr>
<tr>
<td>Christtag</td>
<td>25. Dezember</td>
</tr>
<tr>
<td>Stefanitag</td>
<td>26. Dezember</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Sonderfälle.</strong> Die Arbeitszeiten an diesen Feiertagen werden durch die Kollektivverträge geregelt bzw. durch die Zugehörigkeit zur jeweiligen Religionsgruppe bestimmt.</p>
<table style="width: 450px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Karfreitag</td>
<td>(beweglich im März oder April)</td>
</tr>
<tr>
<td>Jom Kippur</td>
<td>(beweglich im September oder Oktober)</td>
</tr>
<tr>
<td>Heiliger Abend</td>
<td>24. Dezember</td>
</tr>
<tr>
<td>Silvester</td>
<td>31. Dezember</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Feiertage, die nur in jeweiligen Bundesländern gelten. </strong>Meistens sind sie schul-, aber nicht arbeitsfrei. Allerdings bleiben auch Ämter und Behörden an diesen Tagen meist geschlossen.</p>
<table style="width: 450px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Burgenland</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Martin</td>
<td>11. November</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Kärnten</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Josef</td>
<td>19. März</td>
</tr>
<tr>
<td>Tag der Volksabstimmung</td>
<td>10. Oktober</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Niederösterreich</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Leopold</td>
<td>15. November</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Oberösterreich</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Florian</td>
<td>4. Mai</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Salzburg</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Rupert</td>
<td>24. September</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Steiermark</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Josef</td>
<td>19. März</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Tirol</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Josef</td>
<td>19. März</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Vorarlberg</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Josef</td>
<td>19. März</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Wien</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Leopold</td>
<td>15. November</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Folgende Feier- und Gedenktage sind in Österreich verbreitet, aber nicht arbeitsfrei:</strong></p>
<table style="width: 450px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a title="Muttertag" href="http://www.auslaender.at/muttertag">Muttertag</a></td>
<td>2. Sonntag im Mai</td>
</tr>
<tr>
<td>Vatertag</td>
<td>2. Sonntag im Juni</td>
</tr>
<tr>
<td>Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus</td>
<td>5. Mai</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: 10px;">Bild: © knipseline  / pixelio.de</span></p>
<b>Eingehende Suchanfragen</b><ul><li>weißes kreuz auf rotem grund</li><li>gibt es in österreich den muttertag</li><li>11 05 12 feiertag in österreich</li><li>11 05 12 feiertag in österreich 2012</li><li>h&amp;m versand österreich</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Tradition und Integration &#8211; eine neue Serie von auslaender.at</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tradition und Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Fest]]></category>
		<category><![CDATA[full-image]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist Kalt. Den ganzen Tag hat es geschneit und nun sind die Autos am Straßenrand fast ganz unter einer Schneedecke verschwunden. Die Schneeketten rattern, während sich der Bus mühsam durch den Matsch kämpft. In der Dämmerung sind die Umrisse der Häuser kaum zu erkennen und die Scheinwerfer des Busses leuchten bloß die Schneewirbel vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="AWD_like_button "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.auslaender.at%2Ftradition-und-integration-eine-neue-serie-von-auslaender-at&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=arial&amp;height=40" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:40px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p>Es ist Kalt. Den ganzen Tag hat es geschneit und nun sind die Autos am Straßenrand fast ganz unter einer Schneedecke verschwunden. Die Schneeketten rattern, während sich der Bus mühsam durch den Matsch kämpft. In der Dämmerung sind die Umrisse der Häuser kaum zu erkennen und die Scheinwerfer des Busses leuchten bloß die Schneewirbel vor der Windschutzscheibe aus. Endlich hält der Bus an. Die Türen öffnen sich und die Familie K, steigt aus. Als der Bus wegfährt, bleiben sie allein unter einer kaputten Laterne. Der Weg nach Hause führt am Dorfplatz vorbei. Als die Familie losgeht, hören sie irgendwo in der Nähe eine Glocke. Dann eine weitere. Das Glockenläuten nähert sich ihnen sehr schnell. Plötzlich tauchen aus einer dunklen Gasse zwei riesige Gestalten auf. Zwei Monster mit schwarzem Fell, glühend roten Fratzen und riesigen Hörnern. Die Glocken haben sie an die Gürtel gebunden und mit jedem Schritt läuten sie immer lauter. Die Kreaturen laufen auf die völlig fassungslose Familie zu. Die kleinen Kinder können sich vor Schreck kaum rühren. Die Gestalten kreisen um sie herum, stupsen sie mit ihren Holzstöcken an und bemalen ihre Gesichter mit Ruß. Genauso plötzlich wie sie aufgetaucht sind, verschwinden die Monster wieder. Die Familie hört noch eine Zeit lang die sich entfernenden Glocken. Dann ist es wieder still.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.auslaender.at/wp-content/uploads/2012/04/integration_tradition_titelbild.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-2888" style="margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" title="Integration und Tradition" src="http://www.auslaender.at/wp-content/uploads/2012/04/integration_tradition_titelbild.jpg" alt="" width="450" /></a>Was für die meisten ÖsterreicherInnen eine vielleicht nervige, aber keineswegs ungewöhnliche oder gar erschreckende Begegnung mit den Krampusen ist, könnte für Menschen, vor allem Kinder, die mit der Tradition nicht vertraut sind, durchaus ein schokierendes Erlebnis werden.</p>
<p style="text-align: left;">Eine unabdingbare Voraussetzung für gelungene Integration ist das Wissen über das alltägliche und Kulturelle Leben der Gesellschaft, deren Teil man werden möchte. Doch Integration ist keine Einbahnstraße. Um ein harmonisches und respektvolles Miteinander zu ermöglichen ist es ebenso wichtig sich gegenseitig über Traditionen, Feste und Brauchtümer zu informieren. Auch viele weitere Aspekte des alltäglichen Lebens variieren von Land zu Land, von Stadt zu Stadt und natürlich von Familie zu Familie.</p>
<p style="text-align: left;">Auslaender.at möchte zur Erleichterung der Integration auf beiden Seiten beitragen und startet daher eine neue Artikelserie. In unregelmäßigen Abständen sollen hier Beiträge veröffentlicht werden, die die österreichische Kultur MigrantInnen in einfachen Worten näher bringen sollen. Aber auch unterschiedlichste Traditionen der MigrantInnen aus zahlreichen Ländern sollen hier vorgestellt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Den Anfang macht unser Artikel zum anstehenden <a title="Muttertag" href="http://www.auslaender.at/muttertag">Muttertag</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 10px;">Bild: Collage: auslaender.at / Bildquelle: wikipedia</span></p>
<b>Eingehende Suchanfragen</b><ul><li>integration der ausländer in österreich</li><li>integrationsprojekt orf</li><li>öh kindergarten wien</li><li>rot-weiß-rot card für asylanten</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Muttertag</title>
		<link>http://www.auslaender.at/muttertag</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Traditionen]]></category>

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		<description><![CDATA[In zahlreichen Staaten der Welt ist der zweite Sonntag im Mai ein besonderer Tag. An diesem Tag, dem Muttertag, ehren wir unsere Mütter. In Österreich wird dieser Feiertag seit 1924 begangen. Initiiert wurde der heutige Muttertag jedoch in den USA. Die Amerikanerin Anna Marie Jarvis veranstaltete am 12. Mai 1907 einen Gedenktag zu Ehren ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="AWD_like_button "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.auslaender.at%2Fmuttertag&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=arial&amp;height=40" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:40px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p>In zahlreichen Staaten der Welt ist der zweite Sonntag im Mai ein besonderer Tag. An diesem Tag, dem Muttertag, ehren wir unsere Mütter. In Österreich wird dieser Feiertag seit 1924 begangen.</p>
<p>Initiiert wurde der heutige Muttertag jedoch in den USA. Die Amerikanerin Anna Marie Jarvis veranstaltete am 12. Mai 1907 einen Gedenktag zu Ehren ihrer verstorbenen Mutter, einer Frauenrechtsaktivistin. Anschließend strebte sie eine nationale Anerkennung des Feiertages zu Ehren aller Mütter an, was schließlich 1914 geschah, als der Kongress den zweiten Sonntag im Mai zum Mother&#8217;s Day erklärte. Fortan verbreitete sich dieser Feiertag auf der ganzen Welt. Ab 1917 wurde er in der Schweiz begangen, ab 1923 in Deutschland und ab 1924 auch in Österreich. Tragischerweise bereute Anna Marie Jarvis später den Feiertag ins Leben gerufen zu haben, nachdem sie von seiner steigenden Kommerzialisierung überrascht worden war.</p>
<p><a href="http://www.auslaender.at/wp-content/uploads/2012/04/William-Adolphe_Bouguereau_Rest_ausschnitt.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2910" style="margin-bottom: 15px; margin-right: 15px;" title="Ausschnitt aus einem Bild von William Adolphe Bouguereau zeigt eine Mutter mit ihrem Kind" src="http://www.auslaender.at/wp-content/uploads/2012/04/William-Adolphe_Bouguereau_Rest_ausschnitt-300x166.jpg" alt="" width="250" height="138" /></a>Obwohl der zweite Sonntag im Mai in ganz vielen Ländern als der Feiertag zu Ehren der Mutter gilt, wird in einigen Ländern, zum Beispiel in Russland, stattdessen oder zusammen mit dem Muttertag der 8. März als Internationaler Frauentag gefeiert. In vielen Ländern Südamerikas wird der Muttertag an unterschiedlichen Daten im Mai begangen. In der arabischen Welt dagegen ist der Frühlingsanfang am 21. März das Datum des Ehrentages der Mutter. Eine Liste mit den unterschiedlichen Daten des Muttertages gibt es bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag.</p>
<p>Zwar ist der Feiertag weder in Deutschland, noch in Österreich gesetzlich anerkannt, doch dürfen an diesem Tag die meisten Blumenläden offen haben. Das traditionelle Geschenk an die Mutter sind nämlich immer noch Blumen.</p>
<p>Als ein Zeichen der Aufmerksamkeit eignen sich jedoch auch viele andere Geschenke. Schenken Sie Ihrer Mutter doch einfach mal einen entspannten Tag, fahren sie mit ihr für einen Tag weg oder schenken sie ihr einen Gutschein für eine Wellness-Behandlung. Kleinere Kinder können mithilfe ihrer Väter oder älterer Geschwister wunderbare Geschenke basteln, Lieder auswendig lernen oder Gedichte schreiben. Das Wichtigste an diesem Feiertag ist aber natürlich die Aufmerksamkeit selbst!</p>
<b>Eingehende Suchanfragen</b><ul><li>@aon at @gmx at</li><li>blumengeschäfte offen zum muttertag</li><li>feiertag im mai im kindergarten in österreich</li><li>muttertag gedicht auf bosnisch</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Evrim Sunar zur Gemeinderatswahl in Innsbruck</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nice to Know!]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Mag. Evrim Sunar, Berufsanwärterin im Bereich Steuerberatung &#38; Wirtschaftsprüfung kandidierte bei der Gemeineratswahl in der Landeshauptstadt auf der Liste für Innsbruck. Ausländer.at hat mit ihr darüber gesprochen. Erzählen Sie uns ein bisschen über Ihre Herkunft. Ich bin in Innsbruck geboren. Meine Eltern kommen aus der Türkei und leben seit 35 Jahren in Österreich. Was hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="AWD_like_button "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.auslaender.at%2Finterview-mit-evrim-sunar-zur-gemeinderatswahl-in-innsbruck&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=arial&amp;height=40" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:40px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p><a href="http://www.auslaender.at/wp-content/uploads/2012/05/Sunar_Evrim.jpg"><img class="size-full wp-image-2902 alignleft" style="margin-bottom: 15px; margin-right: 15px;" title="Sunar_Evrim" src="http://www.auslaender.at/wp-content/uploads/2012/05/Sunar_Evrim.jpg" alt="" width="148" height="180" /></a>Mag. Evrim Sunar, Berufsanwärterin im Bereich Steuerberatung &amp; Wirtschaftsprüfung kandidierte bei der Gemeineratswahl in der Landeshauptstadt auf der Liste für Innsbruck. Ausländer.at hat mit ihr darüber gesprochen.</p>
<p><strong><em>Erzählen Sie uns ein bisschen über Ihre Herkunft.</em></strong><br />
Ich bin in Innsbruck geboren. Meine Eltern kommen aus der Türkei und leben seit 35 Jahren in Österreich.</p>
<p><strong><em>Was hat Sie bewogen in die Politik zu gehen?</em></strong><br />
Die Politik hat mich eigentlich schon immer sehr interessiert. Ich möchte mich auch politisch einbringen und einen Beitrag für die Entwicklung der Stadt Innsbruck , die ich als meine Heimatstadt sehe, leisten. Und den Einstieg in die Politik auf der Kommunalebene zu beginnen ist meiner Ansicht nach der richtige Weg, da wir in dieser Stadt leben und alles, was um uns herum geschieht, hat uns zu interessieren bzw. haben wir uns mit den Geschehnissen in der Stadt um uns herum, auseinanderzusetzen.<br />
<em></em></p>
<p><strong><em>Wie hat Ihre Familie auf diese Entscheidung reagiert?</em></strong><br />
Meine Familie hat mich von Anfang an unterstützt.<br />
<em></em></p>
<p><strong><em>Spielt Ihr Migrationshintergrund in Ihrer Politik eine besondere Rolle?</em></strong><br />
Meiner Meinung nach sollen Menschen mit Migrationshintergrund sich vermehrt an gesellschaftspolitischen Geschehen beteiligen und natürlich sollten auch Menschen mit Migrationshintergrund in die Politik gehen, um dort unter anderem  die Interessen der Migranten zu vertreten.</p>
<p><strong><em>Sie kandidierten auf dem 17. Platz der Liste für Innsbruck. Das ist klarerweise eine Position, die den Einzug in den Gemeinderat schon im voraus sehr unwahrscheinlich machte. Warum haben Sie sich trotzdem entschieden anzutreten? Und warum an dieser Position?</em></strong><br />
Ich habe mit der Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer  einige Gespräche geführt. Da ich noch in Ausbildung (Beraufsanwärterin) bin und die Arbeit in der Steuerberatungskanzlei sehr anspruchsvoll ist habe ich mich entschieden an dieser Stelle zu kandieren. Natürlich war der Einzug in den Gemeinderat nicht gewährleistet aber ich bin überzeugt, dass ich in dieser Fraktion „Für Innsbruck“, die Interessen der Migranten vertreten kann.  Die Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer hat ein großes Anliegen, dass sich die Migranten  in Innsbruck wohlfühlen. Die Vielfalt stellt eine Bereicherung für unsere Stadt dar.</p>
<p>Für die Stadtentwicklung ist es wichtig, dass alle Ihrer Bürger egal welcher Herkunft für die Stadt zusammen wirken. Die Aufgabe der Stadtpolitik ist, den Bürgern das Zusammengehörigkeitsgefühl zu vermitteln. Und nur so kann ein friedliches Zusammenleben von unterschiedlichen Kulturen gewährleistet werden.  Die Stadt Innsbruck hat eine sehr hohe Lebensqualität,  und unsere Aufgabe hat darin zu bestehen, diese zu erhalten und auszubauen.</p>
<p><strong><em>Für die Liste &#8220;Für Innsbruck&#8221; traten insgesamt 80 Kandidaten an. Davon hatten nur zwei Personen einen Migrationshintergrund. Glauben Sie, dass Menschen mit Migrationshintergrund weniger an Politik interessiert sind oder gibt es dafür andere Gründe?</em></strong><br />
Ich denke, dass eine allgemeine Politikverdrossenheit in unserer Gesellschaft vorhanden ist, dies ist unabhängig von der Herkunft. Wir müssen uns bemühen das Interesse der Menschen für die Politik zu wecken. Ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen werden.</p>
<p>Wir hoffen auf  eine große Unterstützung bei der Stichwahl am 29. April 2012 für Mag. Christine Oppitz-Plörer.</p>
<b>Eingehende Suchanfragen</b><ul><li>sunar evrim</li><li>evrim sunar</li><li>österreichischer notpass</li><li>interview über ausländer</li><li>auslaender innsbruck</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Kein Ansturm auf Österreichs Arbeitsmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grigory</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit etwa einem Jahr ist der österreichische Arbeitsmarkt auch für ArbeitnehmerInnen aus den &#8220;neuen&#8221; EU-Ländern im Osten (bis auf Rumänien und Bulgarien) offen. Die Befürchtung, dass Österreich nun von billigen Arbeitskräften überrannt werden könnte, hat sich aber nicht erfüllt. Lediglich knapp 27.000 ArbeitnehmerInnen aus den osteuropäischen EU-Ländern kamen seit dem 1. Mai 2011 nach Österreich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="AWD_like_button "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.auslaender.at%2Fkein-ansturm-auf-osterreichs-arbeitsmarkt&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=arial&amp;height=40" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:40px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p>Seit etwa einem Jahr ist der österreichische Arbeitsmarkt auch für ArbeitnehmerInnen aus den &#8220;neuen&#8221; EU-Ländern im Osten (bis auf Rumänien und Bulgarien) offen. Die Befürchtung, dass Österreich nun von billigen Arbeitskräften überrannt werden könnte, hat sich aber nicht erfüllt. Lediglich knapp 27.000 ArbeitnehmerInnen aus den osteuropäischen EU-Ländern kamen seit dem 1. Mai 2011 nach Österreich. Allerdings blieben auch die erhofften Fachkräfte aus.</p>
<p>Österreich hat immer noch die niedrigste Arbeitslosenquote EU-weit. Dennoch steigt die Zahl der Arbeitslosen in einigen Branchen &#8211; etwa im Baugewerbe &#8211; überproportional stark an. Diese Tatsache kann unter anderem darauf zurückgeführt werden, dass der österreichische Markt nicht nur für ArbeitnehmerInnen geöffnet worden ist, sondern auch für Firmen, die ihre Dienstleistungen nun auch in Österreich anbieten können.</p>
<p><span style="font-size: 10px;">Quelle: http://oe1.orf.at/artikel/303803</span></p>
<b>Eingehende Suchanfragen</b><ul><li>arbeitsmarktsituation in österreich 2012</li><li>ausländeranteil arbeitsmarkt österreich</li><li>migration studenten arbeitsmarkt</li><li>arbeitsmarkt oesterreich auslaender</li><li>kommentar arbeitsmarkt</li></ul>]]></content:encoded>
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