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Alt 11-09-2010, 19:21
tom80 tom80 ist offline
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Danke grundsätzlich für die Antworten. Mich befriedigt das noch nicht ganz. Im übrigen bin ich etwas überrascht über den zynischen Unterton dieser Antwort (Stichwort: gehen Sie halt zum EUGH bzw. hätten Sie den Namen halt nicht gewechselt). Soetwas ist man sonst nur von der Behörde gewöhnt, nicht aber von NGOs, die sich Unterstützung und nicht Herabwürdigung auf die Fahnen schreiben.

Zur "zeitlichen Nähe": ich habe neben meinem Studium (das einige Jahre zurückliegt) auch in diesem Jahr mehrere Wochen in Brüssel gewohnt (im Hotel) und für die EU als Gutachter gearbeitet (auf selbständiger Basis). Habe ich damit mein Recht auf Freizügigkeit verwirklicht und wenn ja, zeitnah genug?

Zur Passfrage: fragen darf die Behörde danach. Die für mich relevante Frage ist aber: 1. wird der Pass durch die Namensänderung ungültig und 2. ob durch die Nicht-Vorlage eines Passes mit neuem Namen ein Ablehnungsgrund vorliegt und 3. ob die Kombination Heiratsurkunde+Pass (noch dazu ausgestellt vom Magistrat, bei dem auch der Antrag gestellt wird) nicht ausreicht.

Geaendert von tom80 (11-09-2010 um 19:36 Uhr).
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