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09-09-2004, 19:02
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Niederlassungsbewilligung am 5/6/2003 um 12:16
Wie ich schon im vorigen Beitrag erwähnt habe, (allerdings noch nicht im Forum angemeldet) haben wir (=meine malaysische Verlobte und Ich) geheiratet (in Ö.)
Jetzt wollen wir eine Niederlassungsbewilligung für Sie beantragen. Wer kann mir helfen und mich eventuell korrigieren?
Soweit ich weiß, muss ich zur Bundespol.Direktion (weil wir ja verheiratet sind. Jetzt ist es seit 1.1.03 MUSS ein Gesudenzeugnis zu bekommen, richtig?
Und wie schaut es mit der Beschäftihungsbewilligung aus, brauchen wir eine? Meine Frau fällt ja nicht in das Ausländerbesch.Gesetz, oder? Wer kann uns da beraten?
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09-09-2004, 19:02
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am 5/6/2003 um 12:50
Hallo,
ich kann dich in diesen Dingern gerne beraten...
1)
BPD ist richtig, allerdings geht ihr zu eurem Bezirkspolizeikommisariat, dort erhaltet ihr den Antrag (auch im Netz abrufbar unter [url]www.staatsdruckerei.at[/url] - dort ist der aktuelle Antrag!)
2)
Angehörige von Österreichern und EWR Bürgern benötigen KEIN Gesundheitszeugnis - das war einige Zeit umstritten, mittlerweile hat sich das Ministerium aber auch zu dieser Ansicht durchgerungen...
3)
nein, braucht sie nicht, da Ehegatten von Österreichern vom AuslBG ausgenommen sind.
Auf Verlangen hat das das AMS zu bestätigen (das ist aber keine arbeitsrechtlche Bewilligung, eine solche braucht sie ja nicht, sodern nur die Festellung, dass sie eben keine solche benötigt)
Vom AuslBG ausgenommen ist sie bereits jetzt, da sie aufgrund der Heiat ein Aufenthaltsrecht erworben hat - sie kann daher schon jetzt, vor Erteilung der Niederlassungsbewilligung arbeiten.
Soweit die Rechtslage. Nur habe ich schon öfters erlebt, dass diverrse AMS die Bestätigung nicht ausstellen, bevorr nicht eine Niederlassungsbewilligung da ist (was einerseits rechtswidrig ist, aber andererseits nichts daran ändert, dass man arbeiten darf!)
So , ich hoffe, das war hilfreich...
lg
____________________
Michael Krenn
helping hands
[url]www.helpinghands.at[/url]
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09-09-2004, 19:03
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am 17/6/2003 um 15:04
Ja, danke, das war sehr hilfreich!!!
Also wir waren mittlerweile schon bei der Fremdenpolizei, und haben die Unterlagen für den Erstantrag der Niederlassungsbewilligung geholt. Was sich als Problem herausstellen könnte, ist die Krankenversicherung. Meine Frau hat zwar eine, aber eine ausländische, und die deckt nicht alles ab, ausser gröbere Verletzungen, Krankenhausaufenthalt etc. Ich bin als Student mit meinem Vater mitversichert, aber ich denke Meine Frau ist jetzt nicht mit mir mitversichert. Aber eine eigene Versicherung für sie zum Beispiel bei der wiener GKK ist für mich als Student und meine Frau noch arbeitslos - zu teuer. Gibt es da Alternativen?
Danke nochmals für die sehr aufschlussreiche Beratung!
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01-06-2005, 00:15
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krankenversicherung
ich habe genau dieselbe frage, als studentin bin ich bei meiner mutter mitversichert, mein mann möchte ab sommer 05 nach ö kommen, wie kann er sich krankenversichern?
die freiwillige versicherung kostet monatlich ca. 303 euro bei der wgkk, ich hab ein studenteneinkommen von ca. 600 euro monatlich, das kann ja nicht gehen...
und sobald er arbeit hat, und wir es uns ev. leisten könnten, braucht er die selbstversicherung eh nicht mehr, also, irgendwie versteh ich die logik dahinter nicht... weiß da jemand alternativen?
bei diversen reiseversicherungen ist eine versicherungsmöglichkeit explizit ausgeschlossen, wenn der versicherte seinen wohnsitz in dem land hat, in dem der versicherungsschutz gelten soll...kommt also auch nicht in frage... was gibt es noch für möglichkeiten einer günstigen krankenversicherung, die mit einem einkommen von 600 euro (zu zweit) leistbar ist?
lg, edith
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01-07-2005, 11:09
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Wenn Sie ein Einkommen haben, können Sie Ihren Mann mitversichern. Das kostet zwar auch etwas, aber bei weitem nicht jenen Betrag, den Sie angegeben haben.
Ansonsten kommt nur eine private Versicherung in betracht. Für die ersten drei Monate hat z.B. die Wiener Städtische ein relativ günstiges Angebot.
Falls Ihr Mann arbeitet, ist er dann ohnedies pflichtversichert. Als Student kann er sich selbst zu einem günstigeren Tarfif über die ÖH versichern lassen.
mfg
michi, hh
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01-13-2005, 10:58
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so hatte ich das nicht gemeint, mein "studenteneinkommen" setzt sich ausschließlich aus familienbeihilfe, stipendium und alimenten meiner eltern zusammen, also eigentlich kein einkommen in dem sinn!
ich selbst bin noch bei meiner mutter mitversichert (BVA), kann mein mann sich auch über meine mutter mitversichern?
ansonsten, wie "günstig" ist das angebot der wiener städtischen?
sobald er arbeit hat und selbst versichert ist, stellt sich das problem ja nicht mehr, aber wer weiß, wie schnell er arbeit findet am anfang...für diesen übergangszeitraum müssen wir eben zu zweit von meinen 600 euro leben, deshalb ist für mich fast kein betrag "günstig"...
vielen dank und mfg!
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