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  #1  
Alt 02-10-2010, 14:38
Junior Member
Auslaender
 
Registriert seit: Feb 2010
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Question Heirat im Ausland

Guten Tag!

Ich werde im Sommer in Tunesien heiraten.
Die Papiere dafür sind uns bereits bekannt.

Ich wollte jetzt wissen, wie es nach der Eheschließung aussieht, denn da gehen die Meinungen auseinader und ich bin jetzt schon ziemlich verwirrt.

Mein Mann muss dannach den Antrag auf Familienzusammenführun in Tunis bei der Botschaft stellen?
Was habe ich dann als erstes nach der Eheschließung zu tun?

Ist es richtig, dass die den Antrag dann an die zuständige Behörde hier in Österreich weiterleiten?
Das sollte in Innsbruck dann in die Bezirkshauptmannschafte gehen oder?

Gibts hier vielleicht jemanden der das schon alles hinter sich hat?

Vielen Dank!
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  #2  
Alt 02-10-2010, 15:10
Moderator
Auslaender
 
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Wo die Meiungen jetzt auseinander gehen, kann ich dem Posting nicht entnehmen. Die von Ihnen beschreibenen Abläufe sind richtig (sofern Sie in Innsbruck wohnen, ist der Magistrat zuständige Aufenthaltsbehörde). "danach zu tun" haben Sie nichts, allenfalls sollten Sie das nötige Familieneinkommen vorweisen können.

Grüsse,
Peter
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  #3  
Alt 02-10-2010, 15:20
Junior Member
Auslaender
 
Registriert seit: Feb 2010
Beitraege: 24
pb82 is on a distinguished road
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Wie hoch ist das Familieneinkommen?
Was passiert wenn das eigentlich nicht kann?

Bei der Hochzeit selbst kann ich es eher noch nicht. Den Antrag wird er im August stellen.
Ich arbeite derzeit nur 25 Wochenstunden, da ich mein Kind betreue.
Erst im September erhöhe ich wieder auf Vollzeit.

Könnte es damit Probleme geben?
Erfahrungsgemäß dauert dies bei den meisten 3-4 Monate bis die Ehepartner nach Österreich kommen. In dieser Zeit kann ich es ja nachweisen.
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  #4  
Alt 02-11-2010, 18:03
Moderator
Auslaender
 
Registriert seit: Sep 2004
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Familieneinkommen EUR 1175 netto (Jahreszwölftel) zzgl. Miete, Alimente, ähnl. Belastungen, abzüglich 250 EUR (aber nie weniger als die 1175)

Die Mittel können aus Einkommen des österr. Partners, Arbeitsvorverträgen und Unterhaltsverträgen "gestückelt" werden. Sie müssen zum Zeitpunkt der Entscheidung vorliegen, das Problem dabei ist, dass die Niederlassungsbehörde bei ein wenig "Bösartigkeit" auch rasch die entsprechenden Nachweise fordern kann. Das spräche dafür, den Antrag erst EndeJuli/Anfang August zu stellen.

Grüsse,
Peter
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  #5  
Alt 02-13-2010, 16:33
Junior Member
Auslaender
 
Registriert seit: Feb 2010
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pb82 is on a distinguished road
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Lieber Peter!

Also wenn ich im Juli und Augst sagen mir mal noch 1000 Lohn bekomme monatlich.
Aber den Antrag auf Familizusammenführung im August stelle, gäbe as dann Probleme.
(Zusätzlich zu dem Lohn bekomm ich noch 400 für meine Wohung? Gilt das auch als Einkommen?
Und Alimente bekomme ich auch? )
Ab September verdiene ich dann wieder über die 1175 Euro, da ich meine stunden erhöhe.
Ich könnte denen ja im August eine Bestätigung meines Arbeitgebers beilegen in der mein Einkommen ab September steht und den Arbeitsvertrag dass ich ab September meine Stunden wieder erhöhe. Das müsste doch dann funktionieren?

Danke lg
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  #6  
Alt 02-15-2010, 17:19
Moderator
Auslaender
 
Registriert seit: Sep 2004
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zu den 400 für die Wohnung: Wohnbeihilfe ist Sozialhilfe und zählt nicht. Aliment für das Kind zählen zum kind, Alimente für Sie sind zweifellos anrechenbarer Unterhalt.

Mit der Bestätigung des Arbeitgebers würde ich mich schon drübertrauen, so schnell trifft die Behörde keine Negativentscheidung. Wenn die Wohnung allerdings - nach der Wohnbeihilfe zu schließen - 400 EUR kostet, lautet die Rechnung:
1175 + Miete - 250, dann könnte es eng werden

Grüsse,
Peter
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  #7  
Alt 02-15-2010, 17:33
Junior Member
Auslaender
 
Registriert seit: Feb 2010
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pb82 is on a distinguished road
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Lieber Peter!

Bei mir handelt es sich um keine Mietwohnung, sonder um eine Eigentumswohunung. Ich zahle einen Kredet zurück.
Läuft es in diesem Fall anders?

Aber wenn wir verheiratet sind, dann muss es doch irgend eine Lösung geben wenn man diese Grenze unterschreitet oder gibts da gar nichts?

Die wenigstens haben so viel Geld denk ich mal.
Laut dieser Rechnung würd ich dann ein Einkommen von 1700 benötigen...

Vielen Dank und Lg
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  #8  
Alt 02-15-2010, 20:37
Moderator
Auslaender
 
Registriert seit: Mar 2009
Beitraege: 3.337
Küchenjurist is on a distinguished road
Standard

Zitat:
Zitat von pb82 Beitrag anzeigen
Aber wenn wir verheiratet sind, dann muss es doch irgend eine Lösung geben wenn man diese Grenze unterschreitet oder gibts da gar nichts?
Nur in krassen Ausnahmefällen, also zB bei schwerer Krankheit oder wenn ein Familienleben im Heimatland des Ehepartners unmöglich wäre.
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  #9  
Alt 02-15-2010, 22:38
Moderator
Auslaender
 
Registriert seit: Sep 2004
Beitraege: 15.456
helpingshands is on a distinguished road
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..da scheint sich ein Rechenfehler eingeschlichen zu haben: Zahlen Sie wirklich EUR 775,- monatlich für den Kredit?

Grüsse,
Peter
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  #10  
Alt 02-16-2010, 08:14
Junior Member
Auslaender
 
Registriert seit: Feb 2010
Beitraege: 24
pb82 is on a distinguished road
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Guten Morgen!

Sorry, nein für den Kredit ca. 500 aber ich dachte die rechnen da auch Betriebskosten dazu.

Ich lies mir gerade dieses NAG durch. Ich müsste ja eine Haftungserklärung auch abgeben.
Brauch ich dann trotzdem dem Nachweis der 1170 Euro?

Und wie wäre es wenn ich eine Bestätiung meiner Eltern bekommen würde, in der steht dass sie mir zusätzlich 200 Euro überweisen oder so was in der Art?


Oder wenn ich eine Stelle für Ihn finden würde, in der er den Rest ausgleichen könnte?

Vielen lieben Dank.
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