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Staatenlos - zieht sich in die Länge

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  • Staatenlos - zieht sich in die Länge

    Werte ForummitgliederInnen,

    ich freue mich euch mitteilen zu dürfen, dass ich Anfang Juli den Zusicherungsbescheid erhalten habe. Mein Tipp: aktiv am Verfahren Teilnehmen und mindestens 1 Mal im Monat die MA 35 höflich um Update zu eurem Verfahren bitten.

    Back to the topic: in meinem Heimatland habe ich in ca. 7 Tagen nach der Zusicherung der ö. Staatsbürgerschaft die Entlassungsurkunde erhalten, diese übersetzt und nach paar Tagen der Behörde vorgelegt - also bin ich seit Mitte Juli praktisch staatenlos. Eigentlich sollte alles flott und geschmeidig verlaufen, da alle behördlichen Ermittlungen noch aktuell sind, aber die MA 35 meint, dass es „2-3 Monate dauern kann“ (wtf!). Wartet mein Sachbearbeiter bis alIe Ermittlungen ungültig sind, um mich am Hacken zu halten? Arbeiten dort eigentlich Sadisten? Es sollte ein 10. Kreis der Hölle nur für Mitarbeiter der MA35 reserviert werden, hehe (Spaß). Ich habe jeweils eine Reise in August und September geplant und möchte diese auch antreten, aber wie ohne Reisedokumente (?).

    Wie lange habt ihr gewartet bis ihr den Reisepass in der Hand hattet (vom Zeitpunkt wo ihr staatenlos wart)? Können wir da nix mehr tun, als warten und warten? Ich würde mich auch gerne am Meer von der Arbeitsroutine erholen und was vom Sommer abkriegen, nur macht mir die MA35 einmal mehr das Leben schwer.



  • #2
    Buchen Sie das unter "Förderung des Inlandstourismus" - wird heuer nichts mehr. Ich unterstelle als Motiv Arbeitsplatzsicherung: Wenn alle Anfragen 5x gemacht werden, ist mehr zu tun, liefert den Grund, mehr Personal zu verlangen und wer mehr Mitarbeiter in seiner Gruppe hat, ist wichtiger. Klassisches Problem von stetig wachsenden Bürokratien, die keiner Erfolgskontrolle unterliegen

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